Häufig gestellte Fragen
Funktionieren Überkletterschutz-Spikes wirklich?
Ja — vor allem als sichtbare Abschreckung. Sie beseitigen die zum Klettern nötigen Griffpunkte und signalisieren Aufwand und Verletzungsgefahr, weshalb sich die meisten Gelegenheitstäter ein einfacheres Ziel suchen. Sie sind eine erste Schicht, kein Ersatz für Schlösser, Alarmanlagen und Kameras.
Sind Überkletterschutz-Spikes auf meinem Grundstück legal?
In den meisten Ländern ja, auf Ihrer eigenen Grundstücksgrenze — sofern verantwortungsvoll angebracht: weit oben (üblicherweise ~2 m / 7 ft und höher, wo sie an den öffentlichen Raum grenzt), deutlich beschildert und ohne über einen öffentlichen Weg zu ragen. Die Vorschriften sind regional unterschiedlich; dies sind allgemeine Informationen, keine Rechtsberatung.
Wie hoch sollten Überkletterschutz-Spikes angebracht sein?
Bringen Sie sie oben auf einer Barriere an, die bereits etwa 1,8–2 m (6–7 ft) hoch ist, und halten Sie die Spike-Reihe außerhalb der bequemen Reichweite von der öffentlichen Seite. Führen Sie sie durchgehend, damit keine unbestückte Kletterstelle entsteht.
Verletzen Überkletterschutz-Spikes Katzen, Vögel oder Wildtiere?
Überkletterschutz-Mauerspikes sind dazu da, das Klettern abzuschrecken, nicht zum Aufspießen. Tiere meiden die unebene Oberfläche in der Regel. Speziell bei Problemen mit nistenden Vögeln sind schmale Vogelspikes das richtige Produkt, nicht Mauerspikes.
Welches Material ist am besten — Stahl oder Edelstahl?
Pulverbeschichteter SS400-Stahl ist für die meisten Wohnhäuser stabil und kostengünstig. SUS304-Edelstahl eignet sich am besten für Standorte an der Küste, in feuchter Umgebung oder im gewerblichen Bereich, wo Korrosionsbeständigkeit am wichtigsten ist.
Kann ich Überkletterschutz-Spikes selbst montieren?
Ja — die meisten Wohn-Spikes werden mit Schrauben oder Bolzen (und bei leichteren Ausführungen mit Klebstoff) an einer sauberen, tragfähigen Oberfläche befestigt. Siehe unsere Schritt-für-Schritt-Montageanleitung.